Backen

backenDie erste Erfahrung, die jeder wohl mit den Backen verbindet, ist das Keksebacken zur Weihnachtszeit. Kekse mag jeder, weil sie klein und leicht bekömmlich sind. Auch hier gibt es eine große Vielfalt an Variationen, die keine Wünsche mehr offen lässt. Da sie lange haltbar sind und durch ihre Größe gern auch als Reiseproviant dienen, sind sie für jeden eine gute Alternative zu anderen süßen Verlockungen. Kindern kann man mit Kesen schnell eine Freude machen, zumal sie bei der Zubereitung sehr früh schon mithelfen können.
Der klassische Keks besteht aus Mehl, Butter, Zucker und Ei und dauert im Backofen meist nicht länger als 10 Minuten. Garniert mit Nüssen, einer Zuckerglasur oder Marmelade, erfüllen sie eine gute Kombination zum nachmittäglichen Tee oder Kaffee. Aber auch hier kann man durch Salz oder Kümmel eine herzhafte Variante zaubern, die ihren Ursprung aus den orientalischen Gebäckstuben hat.
Sehr bekannt ist auch der Doppelkeks, der wie ein Sandwich eine meist schokoladige Füllung in der Mitte hat und dadurch keine klebrigen Finger verursacht. Die Füllung kann ganz individuell sein und auch aus einer Fruchtmischung bestehen. Hauptsache süß und lecker muss er sein.
Der wohl am längsten haltbare und auch nährstoffreichste Keks ist der Hartkeks, der durch mehrmaliges Backen den gewünschten Effekt bekommt und schon damals im Römischen Reich dem Heer als Nahrung diente.